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Tag der offenen Tür

Diesmal am 15. Februar 2019. Auch dieses Jahr ist wieder für die Verpflegung gesorgt. Mit Kaffee, Würstchen und Kuchen, also ist für alle was dabei. Neben Chorauftritten und Einblicken in die Proben des  aktuellen Stückes der Theater-AG gibt es noch viele weitere Aktionen, wo man auch selbst aktiv werden kann. Natürlich gibt es auch dieses Jahr die Tombola mit vielen Gewinnen.

Jakob Schröder

Schule in China
Hier macht die Schule sicher nicht so viel Spaß wie bei uns!

Erst seit 1986 gibt es in China die Schulpflicht. Die Schulpflicht gilt für neun Schuljahre. Am Montag wird der Unterricht meist durch ein Ritual eingeleitet. Die Kinder müssen schon um sieben Uhr in der Schule sein, um aufzuräumen.
Wenn die Schule vorbei ist, gehen die Kinder meist auf eine Nachhilfeschule und müssen noch weiter lernen.

Schule in Brasilien
Puh, neun Jahre Grundschule!

Wie bei uns, kommen die Kinder auch in Brasilien mit sechs Jahren in die Schule. Dann gehen sie erstmal neun Jahre in die Grundschule. Die Schulpflicht endet im Alter von vierzehn Jahren. Danach kann man noch drei Jahre in eine weiterführende Schule. Jedes Kind trägt eine Schuluniform. Allerdings müssen diese von den Eltern bezahlt werden.

Schule in Afrika
Keine Mädchen in der Schule?

Die Kinder in Afrika werden mit sechs Jahren eingeschult.
Schlimm ist, dass  40 von 44 Mädchen nicht eingeschult werden.
Die Lehrer sind meistens sogar nicht richtig ausgebildet. Die meisten Kinder müssen aber leider die Schule abbrechen. Das liegt daran, dass viele Kinder arbeiten müssen, der Weg zu weit ist oder die Kosten zu hoch sind. Wenn die Kinder dann aber zur Schule gehen, ist das aber auch kein Geschenk, denn in dem Klassenraum gibt es weder Tische noch Stühle. Die Kinder sitzen auf dem Boden und werden manchmal sogar geschlagen.


Emely Kaminsky

Der Tod eines geliebten Menschen, das Verlieren eines wichtigen Gegenstandes oder große Missgeschicke sind verschiedene Gründe, die Trauer auslösen können. Ich glaube,  jeder kennt dieses Gefühl. Man fühlt sich niedergeschlagen, schlapp und bedrückt. Oftmals wird Trauer mit  krankhaften Depressionen verwechselt. Durch diese Verwechslung denken manche Menschen, dass Trauer professionell behandelt werden muss. Man kann auf Wikipedia drei Phasen der Traurigkeit beim Recherchieren finden:

  1. Die meisten Betroffenen erleiden zeitweise eine akute Belastungsreaktion („Schock“); können nicht wahr haben, dass ein Tier oder ein Mensch gestorben ist oder, dass ein schwerer Verlust zu erwarten ist.
  2. Sie erleben eine Phase der Niedergeschlagenheit. Sinnesleere, Zukunftsangst und/oder Hadern mit dem Schicksal dominieren die Gedanken. Häufig treten auch Desorientierungen auf. Vergesslichkeit und/oder körperliche Reaktionen auf (wie Konzentrationsverlust, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder Gewichtsverlust). Die Aufmerksamkeit im Kontakt mit anderen und für alltägliche Aufgaben fällt schwer. Trauernde haben Verlassenheits- und Schuldgefühle, sowie Symptome von Unwohlsein und Ermüdung.
  3. In einer weiteren Phase „heilen Wunden“. Der Gedanke an die verstorbene oder verlorene Person (auch an Tiere, Haus, Heimat, Arbeit) lässt weniger verzweifeln. Es gelingt den Trauernden, sich wieder besser zu konzentrieren, das Hier und Jetzt adäquat wahrzunehmen und den Blick auf die Zukunft zu richten. Im Idealfall erreicht der Trauernde wieder sein seelisches Gleichgewicht und kann Glück sowie andere positive Emotionen wieder empfinden. Er kann neuen Sinn finden.

Es fällt schwer, sich von einem geliebten Menschen zu trennen, aber jeder stirbt irgendwann. Ich habe es selbst erlebt. Man hat das Gefühl verlassen zu sein. Leider geht etwas sehr schnell kaputt oder verloren.  Also passt auf alles auf, was euch gehört.

Jana Krüger

Ich esse gerne Nüsse, mein Fell ist rotbraun und liebe es, in den Baumwipfeln zu springen. Na, wer bin ich?
Ganz klar, ein Eichhörnchen!

Ich habe Verwandte auf der ganzen Welt. Meistens seht ihr mich in Laub- oder Mischwäldern, denn dort lebe ich am liebsten. Wenn ich ausgewachsen bin, will ich 20 bis 30 cm groß werden und bis zu 500 Gramm wiegen. Die Älteren von uns werden bis zu fünf Jahre alt. Ich gehöre zur Familie der Nagetiere und ich vergrabe im Herbst Nüsse, Eicheln und Kastanien. Im Winter grabe ich sie wieder aus, weil ich Draußen dann fast nichts mehr finde. Ich esse gerne Nüsse, Samen, Früchte aber auch Insekten. Ich bin ein tagaktiver Einzelgänger, doch mit Baummardern und Habichten verstehe ich mich nicht so gut. Ich hasse sie, denn sie ärgern mich immer.

 Stella Janot

Amerikaner Robert Wadlow war 2,72 Meter groß

Der damals 22jährige Robert Wadlow war schon mit fünf Jahren so groß wie sein Vater (1,85m). Er wurde 1918 geboren. Bei seiner Geburt wog er schon 3,80 kg. Seine Eltern wussten schon von Anfang an, dass ihr Sohn ein besonderer Junge sein würde.

Natürlich war diese Größe für die Gesundheit schädlich. Er starb an einer Blutvergiftung im Alter von 22 Jahren. Sein Sarg war drei Meter lang und einen Meter breit. Dieser Rekord wurde im Guinness-Buch der Rekorde aufgeschrieben.

Jana Krüger

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