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Am Gymnasium Langen steht die individuelle Förderung einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers im Mittelpunkt unseres pädagogischen Handelns. Jede Schülerin und jeder Schüler soll hierdurch befähigt werden, sich seinen Interessen und Fähigkeiten gemäß in einer immer komplexer werdenden Lebenswelt zu orientieren und sozialverantwortlich zu handeln.

(Leitbild des Gymnasiums Langen)

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ES GEHT WIEDER LOS!

 "Meiner Meinung nach war der Austausch nach Roquevaire eine sehr coole und interessante Erfahrung. Die Menschen, die ich dort kennengelernt habe, waren ALLE supernett! Ich kann wirklich JEDEM empfehlen, dass er den Austausch macht!

Meine Gastfamilie ist so nett und so offen mit mir umgegangen, sie haben mich immer gefragt, was ich mag und was nicht, sodass ich mich wie Zuhause gefühlt habe."

Isabell Kuhr

 

 

2017/18

Bericht zum Frankreichaustausch 2017

 

 

2016/17

 

 

2015/16

Interkultureller Austausch im Wattenmeer

Der seit nun mehr elf Jahren bestehende Schüleraustausch zwischen dem Collège Louis Aragon in Roquevaire (Provence) und dem Gymnasium Langen war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

 

 

2015
„Le bernard l’ermite“, „le ver de vat“, „le génie annonciateur du naufrage“ – zu Deutsch: der Einsiedlerkrebs, der Wattwurm sowie der Klabautermann, „und stets mit Artikel sprechen“ sagen die beiden hauptverantwortlichen Lehrkräfte Mme Autissier aus Roquevaire sowie Frau Kirbach vom Gymnasium Langen mit einem Lächeln im Gesicht.


Die Küstennähe der Region Geestland machte sich das Schulprojekt „Les pieds dans l’eau“ (dt. Die Füsse im Wasser) zu Nutze. So stand das Wattenmeer ganz im Fokus des Austausches zwischen den beiden seit mehr als zehn Jahren auf freundschaftlicher Ebene kooperierenden Schulen unter der Leitung der beiden o.g. Lehrerinnen. Das Wattenmeer, ein für viele der französischen SchülerInnen unbekanntes Terrain angesichts der geographischen Divergenzen, die sich u.a. in diesem Bereich manifestieren. Doch auch für die deutschen Lerner gab es einiges an erstaunlichen und neuartigen Phäno- menen, die sie während des Projektes entdeckten. Im Nationalpark Wattenmeer Dorum-Neufeld – das zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt – bekamen die Lerner einen profunden Einblick in diese einzigartige Naturlandschaft. Viele französische SchülerInnen taten es bei der Watterkundung den (meisten) deutschen Austauschschülern gleich und stiegen barfuß ins Wasser (ganz im Zeichen des Mottos „Les pieds dans l’eau“) – letzteres erwies sich als ausgesprochen warm dank der an jenem Tag kräftig strahlenden Sonne. Begleitet wurde der gesamte Austausch von einer Projektarbeit – in deutsch- französischen Arbeitsgruppen – mit dem Ziel, Plakate zu folgenden Themen sowohl auf Deutsch als auch Französisch zu erstellen: Nationalpark Wattenmeer, das Ökosystem, Naturschutz und Küstenschutz, Tiere im Nationalpark, die Küste und ihre Geschichten. Als tägliches „échauffement“ (dt. Warm-up) in der Aula wurden Sprachanimationen durchgeführt: So galt es für die Lerner in deutsch-französischen Paaren Tiere sowie Phänomene des Wattenmeers zu imitieren, während die restlichen SchülerInnen das Dargestellte erraten mussten; dafür war zuweilen viel Fantasie gefragt. Neben Gruppenrecherchen im Nationalparkhaus Dorum-Neufeld mit einem an- schließenden Besuch im Watt’n Bad unternahm die Gruppe ebenfalls Reisen nach Baltrum sowie nach Duhnen/Neuwerk. An jedem Tag arbeiteten die Lerner dabei fleißig an ihrem Thema und ihren Plakaten. Weiterhin stand für die Franzosen ein Besuch in Bremen auf der Tagesordnung – die Stadt erkundeten die französischen Lerner selbst, indem sie eine Stadtrallye unternahmen und Fragen zu Sehenswürdigkeiten und wichtigen Aspekten der Hansestadt beantworten. Unglaublich aber wahr, doch die Tage mit den französischen Gästen waren bereits um, so dass zahlreiche Ab- schiedstränen auf beiden Seiten flossen, als sich der Bus auf den Weg in Richtung Flughafen begab. Nicht alle Franzosen traten jedoch die Rückreise nach Südfrankreich an, denn so bleiben zwei der Schüler für zwei Monate in ihren jeweiligen Gastfamilien und nehmen regulär am Unterricht teil. Eine Erfahrung, die auch schon Schüler des Gymnasiums Langen auf anderer Seite gemacht haben und nicht missen wollen. Rund um ein gelungenes Projekt, das dank dem Einsatz der beiden Lehrkräfte Mme Autissier und Frau Kirbach ein voller Erfolg war. An dieser Stelle sei zudem noch einmal dem Deutsch-Französischen Jugendwerk ein herzliches Dankeschön ausgesprochen, da ohne dessen finanzielle Unterstützung der Austausch nicht möglich wäre.

Vielen Dank!

Logo der KSK Wesermünde-HadelnWir bedanken uns ganz herzlich bei der Weser-Elbe Sparkasse, die uns auch dieses Jahr wieder beim Schuljahresplaner toll unterstützt.

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